LIngen

FH-Osnabrück - Standort Lingen

 

ORT: Lingen
BAUZEIT: 09.2011 bis 11.2014
AUFTRAGGEBER: Hochschule Osnabrück
AUFTRAGSSUMME: 4.500.000 €

 

Kurzbeschreibung der Baumaßnahme:
Durch das Bauen von einzelnen Gebäuden in einer bestehenden denkmalgeschützten und sanierten Halle (Neubau als Haus-in-Haus-Prinzip) waren besondere logistische Herausforderungen bei der Materialbeschaffung und Verarbeitung zu erbringen. Durch das Fehlen eines Hochbaukrans wurden besondere Geräte zur Verarbeitung eingesetzt (z.B. Telekran Sennebogen, Bobcat Roto, Gabelstapler, Minikran MC 87.3), um die Gebäude bis ca. 50cm unterhalb der vorhandenen Hallenkonstruktion, bzw. bis ca. 30 cm an die bestehenden Aussenwände zu erstellen. Insgesamt wurden in der dreischiffigen Halle acht einzelne Institutsgebäude und zwei aufgeständerte Gebäude (zwei bis viergeschossig) errichtet. Weiterhin wurde ein Technikgebäude im Aussenbereich sowie diverse Aussenkanäle erstellt. Alle Gebäude wurden in Massivbauweise erstellt. Die Bauzeit betrug ca. 11 Monate. 

 

Gewerke:
Erdbau, Stahlbetonbau, Mauerwerksbau, Stahlbauarbeiten, Fassadenbauarbeiten, Verbauarbeiten, Entwässerungsarbeiten, Dachabdichtungsarbeiten

 

Grundlage der Erstellung war die Zusammenfügung von einzelnen Institutsgebäuden (Fakultäten) der Hochschule Osnabrück am Standort Lingen zu einem Campusgelände in den ehemaligen Eisenbahnausbesserungshallen in Lingen.

 

Leistungsumfang:

  • 8.100 m³ Transportbeton
  • 800 to Betonstahl
  • 750 m³ Innenmauerwerksbau (Kalksandstein- und Porotonmauerwerk)

 

 

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