„Unser Handwerk – Es soll leben“

Richtfest an der Wilhelmshöhe in Lingen

Es ist ein Fest mit vielen Namen. Manche nennen es Hebefeier, andere Hebweih oder Dachgleiche. In Österreich heißt es Gleichenfeier, in der Schweiz Aufrichte. Wir nennen es Richtfest und egal, wie man es nennt: Es ist ein großer Tag voller Freude und ein wichtiger Meilenstein im Projektverlauf. Am 28.03.2019 feierten wir mit rund 60 Leuten den bisherigen Erfolg dieses Projektes und wollten uns bei allen Projektbeteiligten für ihren Einsatz bedanken.


Zunächst ergriff Mark Hofschröer das Wort und begrüßte die Gäste herzlich am Fuße der Freitreppe vor der Wilhelmshöhe. Er bedankte sich bei allen Anwesenden für das zahlreiche Erscheinen und den bisherigen Projektverlauf. Insbesondere begrüßte Hofschröer die anwesenden Nachunternehmer und Handwerker, die die Planungen und Überlegungen des Architekten Jürgen Krieger, des Trägervereins der Wilhelmshöhe Lingen und der Investorin Frau Essmann auf der Baustelle umsetzen. Nachdem Mark Hofschröer auch Frau Essmann herzlich begrüßt hat, hat dieser das Wort an Sie übergeben.


Frau Essmann begrüßte die anwesenden Projektbeteiligten ebenfalls herzlich und sprach großes Lob aus. Sie bedankte sich zum einen, dass Sie „einen ganz hervorragenden Bauunternehmer kennengelernt hat. Und dieser Name ist Hofschröer“. Zum anderen wurde der Trägerverein der Wilhelmshöhe für ihren Einsatz gewürdigt. Sie betonte, dass wir ohne motivierte Mitglieder in Reihen des Trägervereins nicht vor der Wilhelmshöhe stünden. Dieser hat sich maßgeblich für den Erhalt der altehrwürdigen Wilhelmshöhe kurz vor dem geplanten Abriss eingesetzt. Besondere Anerkennung gilt dabei Thomas Diepenbrock, der mit seinem unglaublichen Einsatz dem Objekt gegenüber besonders heraussticht.


Im Anschluss erfolgte der Richtspruch und das Richten der Krone über der Freitreppe.

 

Ein Auszug daraus:


„Jetzt ist’s vollbracht, der Rohbau steht
und auf ihm nun der Richtkranz weht
mit gemeinsamer Kraft wird es auch gelingen,
dass wir das Werk erfolgreich zu Ende bringen.


Dank auch dem Herrgott der sein'n Segen
zum Gelingen dieses Baues gegeben,
er halte weiter seine gute Hand
über uns und unser schönes Land.


So lasst mich nun mein Glas erheben:
Unser Handwerk – es soll leben“


Im Anschluss konnten sich alle anwesenden Projektbeteiligten bei einem deftigen Grillbuffet und kühlen Getränken über den bisherigen und weiteren Projektverlauf austauschen.

 

 


 

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